»Ich habe dem Tod in die Augen gesehen … Sie sind eisblau, wunderschön und gehören meinem Ehemann.«
Jonah Fraser ist gut aussehend, überall beliebt, beruflich erfolgreich und auf der Flucht vor seinem Ehemann, der in den vergangenen fünf Jahren jedes Fünkchen Liebe aus ihm herausgeprügelt hat. Völlig übermüdet und psychisch am Ende, landet er an einem Bergsee und entscheidet kurzerhand, seinem jämmerlichen Leben ein Ende zu setzen. Doch dagegen hat der Besitzer der Hütte, die direkt am Seeufer steht, entschieden etwas einzuwenden.
»Weihnachten, die Zeit der Liebe, der Familie, der großen Träume und Wünsche ...« - Oh Gott, hört mir auf mit dem Scheiß. Liebe gibt\'s nicht, mit einer Familie kann ich nicht dienen, und die großen Träume und Wünsche habe ich begraben, seit dieser Mistkerl damals – lassen wir das. Was Weihnachten angeht, bin ich der Grinch und stolz darauf. Bis am 1. Advent ein beleuchtetes Rentier auf meiner Veranda auftaucht, das ich da nicht hingestellt habe. Was, zur Hölle …?
Das »Chicago Lights« ist heute mein Zuhause.
Ich bin Herr über die Küche und sorge dafür, dass auch der anspruchsvollste Gast auf seine Kosten kommt.
Ich liebe es, jeden im Club mit meinen Kreationen zu verwöhnen.
Dabei will ich im Grunde nur einen Mann verwöhnen.
Jeden Tag, den ich Rhys und Viggo glücklich sehe, führt mir vor Augen, dass ich nicht glücklich bin. Dass ich immer nur vor meinen Eltern und mir selbst davongelaufen bin. Ich wünschte, ich hätte den Mut, damit aufzuhören. Ich wünschte, ich wäre stark genug, um jenen Mann zu kämpfen, in den ich bereits seit Jahren heimlich verliebt bin.
QUENTIN
Das »Chicago Lights« ist meine Zuflucht.
Ein Blick in mein Gesicht genügt, um potenzielle Störenfriede in ihre Schranken zu weisen.
Ich bin ein Türsteher mit Leib und Seele.
Ich liebe einen Mann, für den ich nie genug sein kann.
Sie nennen mich gerne den Joker, weil die Narbe, die mein Gesicht in zwei Hälften teilt, das erste ist, auf das jedermanns Blick fällt. Ich tue so, als würde mich das nicht stören, doch das tut es, denn es hat mich unsicher gemacht und es hält mich von dem einen Mann fern, dessen sehnsüchtige Blicke mir Tag um Tag zeigen, dass ich kein entstellter Freak bin.
Carter Warren hält nicht viel vom Leben auf dem Land und ist daher wenig begeistert, als er erfährt, dass ein Onkel mütterlicherseits, den er nicht einmal kannte, ihm offenbar Haus und Hof vererbt hat. Aus einer Laune heraus entscheidet er, sich beides vor dem geplanten Verkauf wenigstens einmal anzusehen. Carter ahnt nicht, worauf er sich damit einlässt, denn in diesem Haus geht einiges nicht mit rechten Dingen zu und darüber scheint der sexy Tischler Hudson Bellard weit mehr zu wissen, als er vorgibt.
»Manchmal denke ich, es wäre besser, das Feuer hätte nicht nur meine Haut zerstört, sondern mich getötet.«
Paul Johnson sieht die Abscheu auf den Gesichtern der Menschen, wann immer er sein Haus verlässt, und er hat sie auch in Markus\' Gesicht gesehen, bevor sein Ex-Freund ihn und ihr gemeinsames Leben für immer hinter sich ließ. Gibt es denn wirklich keinen Mann in dieser Welt, den seine furchtbaren Narben nicht abschrecken und der bereit ist, Paul das zu geben, wonach er sich seit dem Unfall am meisten sehnt? Nähe, Zuneigung, eine liebevolle Umarmung und vielleicht sogar ein bisschen mehr als das.
Jahrelang hat Elias Mitchell sein geheimes Verlangen nach Männern unterdrückt und ein Leben gelebt, wie es von seiner Familie und seinem Umfeld erwartet worden ist. Heute ist er geschieden, Fünfzig, Vater von zwei erwachsenen Kindern, die ihn trotz allem lieben, und will endlich herausfinden, wie es sich anfühlt, mit einem Mann Sex zu haben, der ihn kraftvoll mit dem Gesicht aufs Bett drückt und sich alles von ihm nimmt, was er will. Jetzt kann Elias das ohne schlechtes Gewissen tun und er wird es tun – im »Seventh Sin«, im Haus der Wünsche, das ihm die Sicherheit bietet, mit allen Sinnen zu erleben, wovon er schon so lange träumt.
Diese Frage stellt sich US-Marshal Lukas Hobbs seit Jahren, trotzdem hat er Staatsanwalt Kane Hobbs geheiratet, der auf der Liste der meist gesuchten Verbrecher der Vereinigten Staaten mit Sicherheit ganz oben stünde, wüsste das Land von seiner Existenz. Doch Moral und Anstand muss man sich in einer Zeit, in der selbst Männer und Frauen des Gesetzes nicht vor Folter und Mord zurückschrecken, um jene zu beschützen, die ihren Schutz so dringend benötigen, erst einmal leisten können.
EUR 1,49
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59 Seiten
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»Manchmal ist das Leben einfach unfair.«
Der Arzt, der diese Worte zu mir sagt, nachdem meine Frau die Geburt unserer Zwillinge nicht überlebt hat, weiß genau, wovon er spricht, denn er hat ebenfalls Frau und Kinder verloren. Vielleicht ist es das, was uns zu Wegbegleitern werden lässt. Aber vielleicht ist da mehr, denn Morgan ist genauso einsam wie ich, und er sehnt sich nach einer Familie, die ich ihm geben könnte.
Das »Chicago Lights« ist mein einziges Zuhause.
Ich halte vor der Tür die Augen offen und jene Besucher fern, die keine Manieren und keinen Anstand besitzen.
Es ist meine Aufgabe, für die Sicherheit der Gäste zu sorgen.
Und darin bin ich verdammt gut.
Ehemaliger Navy Seal, mehrere Selbstmordversuche, sechs Monate Psychiatrie, ungewöhnliche sexuelle Vorlieben – Nein, ich bin wahrlich niemand, den sich eine liebende Mutter als perfekten Schwiegersohn vorstellt, und ich bin ganz sicher nicht der Richtige, um einen dummen Bengel Manieren zu lehren. Nur leider ist das meinem verliebten Herz völlig egal.
RHYS
Das »Chicago Lights« ist vorläufig mein Gefängnis.
Ich werde dazu gezwungen, im Club die miesesten Jobs zu erledigen, weil ich eine falsche Entscheidung getroffen habe.
Ich will nur hier weg, leider steht mir dieser Riese von Türsteher, der wahnsinnig gut küssen kann, ständig im Weg.
Ja, ich habe Drogen genommen. Ja, das war keine besonders clevere Entscheidung, die mich mein Stipendium und einiges mehr gekostet hat, aber wieso mussten mich meine Eltern deswegen gleich zu meinem Bruder nach Chicago abschieben? Wobei mich das eigentlich nicht überraschen sollte, denn mich abzuschieben, darin waren sie schon immer gut.
Früher war ich ein glücklich verheirateter Mann und Vater von zwei kleinen Kindern, die ich längst nicht mehr sehen darf. Ich war beruflich erfolgreich, hatte eine wunderschöne Ehefrau, viel Geld, ein großes Haus und ein teures Auto.
Heute bin ich geschieden, hoch verschuldet, völlig verzweifelt und sehe keinen anderen Ausweg mehr, als das einzige, was ich noch besitze, für eine Nacht an den Meistbietenden zu verkaufen – mich selbst.
Firmenanwalt Declan Melarge hat bereits alles gesehen und noch mehr erlebt, inklusive eines Ausflugs in die Welt des homosexuellen Sex, der auch genau das bleiben soll – einmalig. Declan hat sich vor langer Zeit bewusst dafür entschieden, allein durchs Leben zu gehen, und jetzt, mit Anfang Fünfzig, ist er mit dieser Wahl immer noch sehr zufrieden und liebt sein Leben wie es ist. Ruhig und vorhersehbar. Daher ist er auch nicht im Geringsten auf die Türsteher Ty und Garrett vorbereitet, die plötzlich wie gewaltige Tornados in seine Wohlfühlzone stürmen und nicht bereit sind, selbige zu verlassen, bevor sie nicht alles kräftig durcheinander gewirbelt haben. Declan ist schwer genervt von den Männern und fühlt sich dennoch zu ihnen hingezogen. Und das irritiert ihn bedeutend mehr als die Tatsache, dass sie Männer sind. Kann man wirklich zwei Menschen auf einmal lieben?
»Möchtest du Weihnachten mit mir essen?« - Was eine harmlose WhatsApp auslösen kann, hätte sich Nathan Harris nicht in seinen kühnsten Träumen vorstellen können, denn statt seines Sohnes erreicht er einen Fremden, dem ebenfalls ein einsames Weihnachtsfest bevorsteht. Nathan bringt es nicht über sich, den Mann abzuweisen, der ihm wiederholt zurückschreibt, doch kann es für sie beide wirklich ein Weihnachtswunder geben, an die Nathan schon seit sehr langer Zeit nicht mehr glaubt?
Das »Chicago Lights« wurde mein Zuhause.
Ich fand den Club in der dunkelsten Stunde meiner Existenz, das rettete mein Leben.
Doch die Dunkelheit ist zurückgekehrt.
Und ich weiß nicht, wer mich dieses Mal retten soll.
Ständige Schmerzen, besorgte Blicke und Nachfragen – ich bin es leid, dass sie mich ansehen, als würde etwas mit mir nicht stimmen. Als wäre das nicht offensichtlich. Ich habe einen Teil meines Beines verloren, nicht mein Gehirn. Ich bin depressiv und leide an einer PTBS. Und ich dachte, ich hätte meine Psyche fest im Griff. Tja, falsch gedacht.
RICHARD
Das »Chicago Lights« könnte mein neues Zuhause werden.
Ich suche schon so lange nach einem Neuanfang und warum soll ich ihn nicht in Chicago finden?
Doch ich will diesen Neuanfang nicht alleine erleben.
Ob sich Nathan wohl für einen Arzt begeistern kann?
Es gibt immer ein Morgen, sogar für Männer wie mich. Ich wünschte, ich könnte das glauben. Ich wünschte, ich hätte nicht meine Familie verloren. Ich wünsche mir so vieles, das ich nicht haben kann – zum Beispiel diesen Sturkopf im »Chicago Lights«, der tatsächlich glaubt, ich würde mich von seinen finsteren Blicken abschrecken lassen.
Elias Parks hat genug von Männern, die ihn entweder betrügen oder ausnutzen wollen, weil er reich geerbt hat. In Zukunft wird er sich auf seine Arztpraxis konzentrieren und dem Sex einfach abschwören. Ein perfekter Plan, der nur einen Haken hat: Maximilian Endercott, ein stinkreicher Anwalt, der den Ruf hat, immer zu bekommen, was er will. Und Maximilian will ihn, sowohl als Arzt in seinem LGBT-Zentrum für junge Obdachlose, das er momentan in Boston aufbaut, als auch in seinem Bett, in das Elias sich auf gar keinen Fall legen will. Wenn Endercott nur nicht so verflucht sexy wäre.
Das »Chicago Lights« ist mein Zuhause.
Ich habe das allerdings erst verstanden, als ich dabei war, es für immer zu verlieren.
Jetzt bin ich wieder daheim.
Jetzt bin ich bereit, mich der Realität zu stellen.
Und das bedeutet, ich muss mich auch der Wahrheit stellen, ein trockener Alkoholiker zu sein. Es dürfte die schwerste Aufgabe werden, die ich jemals zu bewältigen hatte, und ich hatte eigentlich nicht geplant, mich kurz nach meiner Rückkehr in einen hinreißenden Arzt zu verlieben, der privat gern Kleider trägt und darin umwerfend aussieht.
JEREMIAH
Das »Chicago Lights« ist mein neues Zuhause.
Ich habe endlich einen Ort gefunden, an dem ich, wenn ich das will, jederzeit ich selbst sein kann.
Es ist immer noch schwer, den Mut dafür zu finden.
Es ist gefährlich, denn es könnte mich alles kosten.
Und ich habe zu lange für meine Karriere gearbeitet, um für mein kleines Hobby alles aufs Spiel zu setzen. Doch die Sehnsucht, zu sein, wer ich wirklich bin, wird mit jedem Tag größer, und ich wünschte, es gäbe jemanden, der dazu bereit wäre, den schwierigen Weg, der mir bevorsteht, mit mir gemeinsam zu beschreiten.
Liebe oder Karriere? Beides kann Luca Stone nicht haben, denn wenn er den Vertrag unterschreibt, der ihm von einem Musiklabel angeboten worden ist, muss er für die nächsten Jahre einen heterosexuellen Single spielen. Luca ist hin- und hergerissen, weil dieser Vertrag seinen Durchbruch als Musiker bedeutet, das Leben seines großen Traums. Doch ist dieser Traum es wert, auf das umwerfende Lächeln des Mannes zu verzichten, mit dem er seit Monaten heimlich Tisch und Bett teilt und der nur darauf wartet, dass Luca endlich genug Mut findet, offen an seiner Seite zu stehen?
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Einmal im Leben Stonehenge besuchen. Einen Blick auf die Steine werfen, um die sich so viele Mythen und Legenden ranken. Was mit dem nötigen Kleingeld und ein paar Urlaubstagen eigentlich kein Problem sein sollte, entpuppt sich im eigenen Auto als wahre Odyssee, vor allem weil mein Navi mich überall hinführt, nur nicht nach Stonehenge. Stattdessen lande ich irgendwo in der Wildnis auf dem Hof eines blonden Wikingers, der über mein unerwünschtes Auftauchen not amused ist, um es höflich auszudrücken.
Das »Chicago Lights« ist mein Zuhause.
Ich entscheide, wer meinen Laden betritt und wer draußen bleibt, weil er sich nicht zu benehmen weiß.
Ich sorge dafür, dass es meinen Jungs an nichts fehlt.
Ich bin der Boss.
Und ich habe die Schnauze voll davon, immer nur zuzusehen, wie Männer in meinem Club die große Liebe finden, während ich jeden Abend allein nach Hause gehe. Es ist an der Zeit, meinen Kopf aus dem sprichwörtlichen Arsch zu ziehen und meinem langjährigen Freund und Barkeeper Silas klarzumachen, dass er mir gehört.
SILAS
Das »Chicago Lights« ist mein Zuhause.
Ich entscheide, wer an der Bar bedient wird und wem wir freundlich lächelnd ein Taxi rufen, weil er genug hat.
Ich sorge dafür, dass die Gäste es nicht übertreiben.
An der Bar bin ich der Boss.
Und ich werde herausfinden, warum Xander sich seit Jahren von mir fernhält, während er gleichzeitig jede Gelegenheit nutzt, mir im Darkroom beim Sex mit anderen Kerlen zuzusehen. Es wird Zeit zu handeln, denn noch bevor der Winter vorbei ist, wird Xander mir gehören.
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Leon Williamson weiß, dass er für seine Ziehväter ein echtes Sorgenkind ist, aber selbst mit Anfang Dreißig schafft er es nicht, seine brutale Vergangenheit hinter sich zu lassen. Voller Schuldgefühle bringt er Monat für Monat Blumen auf das Grab des Mannes, den er vor zwanzig Jahren im Affekt getötet hat. Leon hat keine Ahnung, dass er dabei seit einiger Zeit von Eric Gibbons beobachtet wird, dem Sohn des Getöteten, der den Verlust seines Vaters nicht verwinden kann.
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Ich hasse Weihnachten. Nicht die Feiertage direkt, die können schließlich nichts für meine unmögliche Familie und ihre übertriebenen Erwartungen. Eigentlich hasse ich eher mich selbst und meine Feigheit, mich ihnen nicht entgegenzustellen, doch in diesem Jahr hat der Weihnachtsmann scheinbar beschlossen, das für mich zu übernehmen, anders kann ich mir diese wachsende Zahl an Unfällen nicht erklären, die eindeutig ein Ziel haben – mich von meiner Familie fernzuhalten und stattdessen in die Arme meines Nachbarn zu treiben, dessen Haus ein wahres Weihnachtswunderland ist.
»Wie soll ich Matt gehen lassen, nachdem ich zwanzig Jahre mit ihm glücklich war? Wie soll ich ohne ihn von vorne anfangen, wo er sogar nach seinem Tod weiter bei mir ist?«
Scott Booker hat seinen Ehemann nach langer Krankheit beerdigt und steht nun vor den Trümmern seines Lebens. Freunde und Familie machen sich Sorgen um ihn und auch Scott weiß, dass er Hilfe braucht, denn Matt ist immer noch bei ihm und kommentiert seine halbherzigen Versuche irgendwie weiterzumachen mit diesem immer so liebevollen Spott, in den Scott sich vor langer Zeit verliebte. Doch kann es geistig gesund sein, Tag für Tag mit einem Toten zu reden, den außer einem selbst niemand sehen oder hören kann?
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Jahrelang haben wir gespart, um uns den Traum eines eigenen Zuhauses zu erfüllen. Dass selbiges am Ende eine alte, renovierungsbedürftige Villa wird, in der es angeblich spukt – ich muss gestehen, weder Marc noch ich haben diese Spukgeschichte geglaubt. Bis der Geist das erste Mal aus unserem Kleiderschrank kam.
Emily Porter ist fünf Jahre alt, als sie spurlos verschwindet, und nachdem man viele Jahre später ihre und weitere sterbliche Überreste in der Küchenwand eines alten Einsiedlers entdeckt hat, steht für die Bewohner der verträumten Kleinstadt Wilmington sofort fest – Burt Masterson ist der »Mondsammler« – ein Kinderfänger, der es auf kleine Mädchen abgesehen hatte und der leider nie gefasst werden konnte, denn Masterson hat kurz zuvor Selbstmord begangen.
Dass der Fall weitaus komplizierter ist, wird Special Agent James Boyd vom FBI allerdings schnell klar, nachdem sich der angebliche Selbstmord als Mord entpuppt und Sheriff Henry Mayfield als sein letzter One-Night-Stand, der in Wilmington ein normales Familienleben lebt und sein Herz trotzdem innerhalb kürzester Zeit auf eine Weise berührt, mit der James niemals gerechnet hätte.
Nachbar fürs Herz – das sind zehn locker-leichte Geschichten rund um die Liebe unter Nachbarn. Geschrieben mit einer großen Prise Humor und auf gar keinen Fall ernst zu nehmen.
Sechs Jahre, vier Monate, dreizehn Tage – so lange dauerte sein Martyrium, bis es dem FBI endlich gelang, Maxwell Stone aus den Fängen seines Folterers zu befreien. Fünfzehn Jahre später lebt er unter einer neuen Identität zwar in Freiheit, ist aber immer noch ein Gefangener seiner zerstörten Psyche, die er nur durch einen strikten Tagesablauf und regelmäßige Besuche im \'Black Shine\' aufrechterhält. Doch tief in seinem Herzen weiß Maxwell, dass das nicht genug ist. Er will die große Liebe. Diesen einen, ganz besonderen Partner, der einzig und allein für ihn bestimmt ist. Nur wie soll jemand, der so furchtbar verletzt wurde wie er, jemals wieder einem Mann vertrauen können?
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»Zieh aus der Stadt raus, haben sie gesagt. Weg von dem Stress, haben sie gesagt. Hätte ich bloß nicht auf sie gehört.«
Adam Meier hat auf seine Freunde gehört und steht jetzt mit eigener Haushälfte und finanziell abgesichert, aber dafür ohne Job da. Frustriert und gelangweilt weiß der Workaholic nichts mit sich anzufangen, und dass nebenan ein alleinerziehender Vater mit seiner kleinen Tochter lebt, stimmt ihn auch nicht gerade fröhlich. Adam hat sich immer Kinder und eine Familie gewünscht, diesen Wunsch allerdings zugunsten seiner Karriere schon vor langer Zeit aufgegeben.
Beruflich in die Fußstapfen seines übergroßen Ziehvaters zu treten, war vielleicht keine gute Idee, aber Paul Jones liebt seinen Job und er möchte seine Väter stolz machen, die seine Arbeitswut eher mit Sorge betrachten. Gleichzeitig muss sich Paul mit seinem Boss, Jameson von Brahms, und dem ehemaligen US-Marine Deacon Gregory herumschlagen, die ein Auge auf ihn, aber vor allem aufeinander geworfen haben, was seine Laune nicht gerade hebt, denn obwohl er in beide verliebt ist, hat Paul definitiv nicht vor, zum Spielball für zwei umwerfende Männer zu werden, die scheinbar nur auf der Suche nach ein bisschen Spaß sind.
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59 Seiten
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Es sollte unser erster Urlaub seit Jahren werden, doch statt mit meinem betrügerischen Ex-Freund in die Sonne zu fliegen, sitze ich jetzt mit einem Fremden wegen eines Schneesturms am Flughafen fest, dem es definitiv nicht gut geht, auch wenn ich mein Bestes gebe, die geschwollenen Augen und das kränkliche Aussehen des Mannes zu ignorieren.
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55 Seiten
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Ich habe zwanzig Jahre meinem Land gedient. Das ist genug. Jetzt will ich nur noch nach Hause. Zu dem Mann, der dort genauso lange sehnlichst auf meine Rückkehr wartet und dem mein Herz gehört. Ich werde ihn mit meiner Heimkehr überraschen und wenn er Ja zu mir sagt, werden wir an Weihnachten heiraten.
Finn Henderson ist der Träumer in seiner Familie und alles, was er sich für die Zukunft wünscht, ist ein liebevoller Partner, mit dem er alt werden und der über die Narben an seinem Körper hinwegsehen kann. Nur ist so ein Traumkerl schwer zu finden oder hat Finn bisher einfach an den falschen Orten gesucht? Wie soll er es sich sonst erklären, dass der neue Türsteher in der Bar seines Bruders, wo Finn als Bedienung arbeitet, immer wieder seine Nähe sucht?
Seit sein Zwilling verlobt ist, wartet Marc MacDonald darauf, dass sein Großvater für ihn den Mann fürs Leben findet. Marc sehnt sich nach der großen Liebe und einem Partner, der ihn akzeptiert, so wie er ist, und sich nicht an Katze Maggie stört, die ihre Krallen seit Wochen mit Begeisterung in seinen Nachbarn Jack Parker schlägt, was der verständlicherweise nicht lustig findet. Nur hält das Maggie nicht davon ab, regelmäßig durch ein offenes Fenster bei dem Maler einzusteigen und so findet sich Marc ebenso regelmäßig vor Jacks Tür wieder, den er mit jedem weiteren Besuch ein bisschen anziehender findet.
Um sich von den Folgen eines schweren Autounfalls zu erholen, nimmt der Schriftsteller Aaron Kingston widerwillig das Angebot seines Agenten an, den nahenden Winter in dessen Ferienhaus zu verbringen. Die raue Schönheit des Meeres und die Einsamkeit der scharfkantigen Klippen sollen ihm dabei helfen, wieder auf die Beine zu kommen, denn seit seinem Unfall schreibt Aaron nicht mehr. Doch aller Anfang ist schwer und schon bald wird er von einem merkwürdigen blauen Leuchten im Meer abgelenkt, das mit einem Gesang einhergeht, der ihn mehr und mehr dazu verlockt, den letzten Schritt über den Rand der hohen Klippe zu gehen.
Sich mit einem »Medialen« ein Haus zu teilen, ist wirklich das letzte, was Sebastian Walker je tun wollte, aber er braucht das Geld, das das Verständigungsbündnis jedem anbietet, der sich auf das Experiment, erste Freundschaftsbande zwischen den Spezies zu knüpfen, einlässt. Und so findet er sich mit einem Außerirdischen in einem kleinen Holzhaus mitten auf einer Waldlichtung wieder, der so gefühlskalt zu sein scheint wie ein toter Fisch, aber gleichzeitig die faszinierendsten grünen Augen hat, die Sebastian jemals untergekommen sind.
Als zukünftiger König von Alteran hält es Deveron für seine Pflicht, sich für das ausgehandelte Verständigungsprojekt zur Verfügung zu stellen, denn ohne die Hilfe der Menschen ist sein Volk dem Untergang geweiht. Doch der ihm zugeteilte Auserwählte ist gänzlich anders, als er erwartet hat. Wie soll es ihm nur gelingen, mit diesem gefühlsbetonten Menschen Freundschaft zu schließen, der sich mitten im Gesicht dichtes Haar wachsen lässt und zudem ein äußerst merkwürdiges Gestell auf der Nase trägt?
Auf ältere Männer zu stehen, wenn man selbst erst in den Zwanzigern und noch dazu Polizist ist – nein, einfach hatte ich es nie, einen Freund zu finden. Daher beschränkte ich mich lange Zeit auf Affären mit heißen Bären, um wenigstens regelmäßig Sex zu haben. Doch seit ich vor zwei Jahren den damals 15-jährigen Neffen meines besten Freundes kennengelernt habe, frage ich mich, ob mein Faible für ältere Männer nur Einbildung war, weil Julian Baum auf mich eine Anziehungskraft ausübt, die mir nicht geheuer ist. Und dass er davon weiß, macht es nicht leichter, denn Julian ist fest entschlossen, mich in sein Bett zu bekommen, und zwar mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln.
Ich bin nicht der richtige Partner für ihn, obwohl alle unsere Freunde und sogar seine Eltern etwas anderes behaupten. Mir ist unbegreiflich, wie sie darauf kommen, denn ich bin ein grobschlächtiger Russe ohne Manieren und er ist der schönste Mann, den ich je gesehen habe. Außerdem ist er sanft, höflich, ein guter Mensch. Weibisch, hat sein Ex-Freund ihn immer abfällig genannt, bevor er ihn grün und blau schlug. Was für ein Mistkerl. Danny ist nicht weibisch. Er ist feminin. Und es passt perfekt zu ihm. Ganz im Gegensatz zu mir. Ich bin ein Türsteher, ein Schläger, ein ungebildeter Dummkopf. Was sollte jemand wie Danny mit einem Mann wie mir schon anfangen?
Zwei seiner Brüder sind vom Markt und Kade MacDonald in heller Aufregung, denn er will auf keinen Fall die Nummer drei werden. Darum wird er sich auch tunlichst von dem neuen Hausmeister im LGBT-Zentrum seiner Väter fernhalten, denn Joe Travis ist genau das, was sich Kade unter seinem ganz persönlichen Traummann vorstellt. Höflich, anständig, gut aussehend, liebt Kinder – und er ist hinter Kade her, wie der Teufel hinter der armen Seele.
Dare Richards braucht seine morgendliche Dosis Kaffee genauso dringend wie die Luft zum Atmen. Allerdings bevorzugt er den Kaffee normalerweise in einem Becher und nicht auf seiner Uniform. Wirklich böse sein kann er dem süßen Blondschopf, der für das Malheur verantwortlich ist, aber auch nicht, denn die kleine Lilly findet ihn nett und das beruht vom ersten Augenblick an auf Gegenseitigkeit. Schade nur, dass ihr Vater, ein brummiger Glatzkopf, offenbar so gar nichts für einen kaffeesüchtigen Cop übrig hat.
Vom drogensüchtigen Stricher zum Besitzer dreier angesagter Szenebars in Boston – Cole Brighton hat es geschafft seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und Karriere zu machen. Was ihm zum perfekten Leben jetzt noch fehlt ist ein Partner, mit dem er eine eigene Familie gründen kann. Cole hat gewisse Vorstellungen, wie sein zukünftiger Ehemann sein soll, die allerdings mächtig mit der Realität kollidieren, als er eines Abends hinter seiner Szenebar mit einem jungen Dieb aneinandergerät, der weder blond noch grünäugig ist, dafür aber eine verdammt große Klappe hat.
Samuel Becks ist ein zielstrebiger Ex-Soldat der es gewohnt ist, seine Ziele und Wünsche durchzusetzen. Für ihn gibt es nichts, das nicht erreichbar wäre, egal wie hart man dafür kämpfen muss. Als er sich jedoch in Devin Felcon verliebt, den er in der Reha seines Bruders kennengelernt hat, gerät Samuel verdammt schnell an seine Grenzen, denn es gibt Dinge im Leben, die kann man nicht kontrollieren.
Mathilda Grace - Wie ein Schmetterling in der Nacht VORANKÜNDIGUNG
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Bei den Ermittlungen zur Flucht des Mörders Christopher Charleston hinterrücks überfallen und zusammengeschossen zu werden – so hatte sich FBI-Agent Rory Delgado den Beginn der Zusammenarbeit mit seinem neuen Partner, dem Profiler Liam Frey, nicht vorgestellt, der ihn mit seiner arroganten, selbstverliebten Art zur Weißglut treibt und den er trotzdem anziehender findet, als gut für sie beide ist, denn irgendjemand macht Jagd auf sie und er geht dabei über Leichen.
Mathilda Grace - Ein Glücksbringer mit Flügeln VORANKÜNDIGUNG
»Guck mal, Papa, der schwarze Punkt auf dem Marienkäfer sieht wie ein Herz aus.« - Ich muss unwillkürlich lächeln, als ich den Ausruf eines kleinen Mädchens zu meinem Bild höre, das heute Abend Teil einer Ausstellung für Hobbykünstler ist. Allerdings vergeht mir mein Lächeln ziemlich schnell wieder, denn der Vater des Mädchens entpuppt sich als mein Ex-Freund Henry, der mich einst verlassen hat, um seine Homosexualität hinter der Fassade einer Ehefrau und Kindern zu verstecken.
Mathilda Grace - Liebling, pack die Handschellen aus (Liebe ist überall 11) VORANKÜNDIGUNG
»Wenn dieser arrogante Cop mich noch einmal wegen einer Nichtigkeit anhält, dann ...« - Ich hätte es nicht einmal denken sollen, denn natürlich werde ich noch am gleichen Tag wieder angehalten, und zwar von demselben Cop, der das seit Wochen mit wachsender Begeisterung tut, und je wütender ich deswegen werde, desto mehr scheint er sich zu amüsieren. Ich weiß wirklich nicht, was ich diesem Mann getan habe, dass er mir ständig auf die Nerven geht, aber wenn er so weitermacht, schnappe ich mir bei nächster Gelegenheit seine Handschellen und fessle ihn an seinen Streifenwagen.
Mathilda Grace - Auf dass sie der Tod ereilt VORANKÜNDIGUNG
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Drei Monate, drei Frauenleichen – und alle wurden vor Christian Starks Haustür abgelegt, einem reichen Selfmade-Millionär, der dafür bekannt ist, die Frauen zu wechseln, wie normale Menschen ihre Unterwäsche. Detective Dallas Williamson von der Mordkommission würde nichts lieber tun, als Stark wegen Mordes zu verhaften, der beharrlich behauptet, keine dieser Frauen jemals gesehen zu haben, geschweige denn für ihren Tod verantwortlich zu sein.
Mathilda Grace - Das Feuer im Schmetterling VORANKÜNDIGUNG
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Ashley Johnson ist ein Einzelgänger, der die meiste Zeit des Tages detailverliebt Morde zu Papier bringt. Der erfolgreiche Autor hat dem Stadtleben schon vor Jahren den Rücken gekehrt und sich ein Haus auf dem Land gekauft, das er sich mit Labrador Thunder und den Katern Thor und Loki teilt. Doch sein zurückgezogenes Dasein bekommt Schattenseiten, als Ashley plötzlich von einem Stalker bedroht wird, der sogar in sein Haus einbricht. Daraufhin engagiert sein Agent den Bodyguard Dwayne Walker, der mit Sack und Pack bei ihm einzieht, um ihn zu beschützen. Ashley ist davon wenig begeistert – der Stalker allerdings auch nicht.
Mathilda Grace - Die Stille im Nebel VORANKÜNDIGUNG
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»Dein neuer Kunde ist ein wenig … schwierig.«
Das ist die Untertreibung des Jahrhunderts, denn Leonhart von Basten spricht nicht, geht mir aus dem Weg, so gut er kann, und wenn wir uns wider Erwarten doch über den Weg laufen, trägt er die Kapuze seines Shirts oder Mantels so tief ins Gesicht gezogen, dass ich kaum seine Nasenspitze erkennen kann. Ich hatte gedacht, mit dem Job als Verwalter seines Haushaltes das große Los gezogen zu haben, aber langsam beginne ich mich zu fragen, ob meine Versetzung aufs Land nicht eher eine Strafe war. Nur wofür?
Mathilda Grace - Am Ende bleibt nur ein Wir VORANKÜNDIGUNG EUR 5,99
210 Seiten
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Jonas Mitchell ist ein Versager. Die Marines musste er aufgrund seines unfreiwilligen Outings verlassen und die daraus resultierende Drogensucht hat er nur mit Ach und Krach hinter sich gelassen. Seither ist er auf der Suche nach einem Sinn für sein Leben. Dass ihm selbiger dann ausgerechnet in Form eines Außerirdischen auf der Flucht vor dem Militär vor die sprichwörtlichen Füße fällt – nun ja, irgendwas wird das Schicksal sich dabei schon gedacht haben.
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